Schröpfen

Leiten Sie schlechte Stoffe aus dem Körper und regen Sie den Energiefluss an.

Dabei handelt es sich um eine Jahrhunderte alte Heilmethode, die nach dem Prinzip der Ableitung von Krankheitsstoffen funktioniert. Mit Hilfe von  Schröpfköpfen wird ein Unterdruck erzeugt und damit eine Sogwirkung auf Blut- und Lymphgefäße ausgeübt. Dies führt zu einer Erhöhung der Durchblutung und einer Anregung des Stoffwechsels. Über die Lymphgefäße kommt es zu einer entschlackenden Wirkung auf das Gewebe, zusätzlich werden über Reflexzonen innere Organe angesprochen. Desweiteren entsteht eine Sogwirkung auf das Bindegewebe, wodurch Verklebungen gelöst werden können. 



 

Es kann während oder nach der Behandlung zur Hämatom- oder Petechienbildung kommen - dies sollte bei Terminvereinbarung bedacht werden.

Moxibustion

Bringen Sie Ihr inneres Feuer wieder zum lodern.

Moxibustion ist eine Behandlungsform in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Brennendes Beifußkraut wird indirekt am Körper angewandt und durch den Wärmereiz eine Stimulierung der Akupunkturpunkte sowie eine Verstärkung der Selbstheilungskräfte des Organismus ausgelöst.
 urchgeführt wird die Moxibustion je nach Erfordernis mit der Moxazigarre, dem Moxakegel, der Moxakiste und den verschiedenen Zwischenlagen aus Ingwer, Knoblauch oder Salz.
Die Moxa-Behandlung entfaltet ihre Wirkung besonders bei fehlendem Feuer, bei zuviel Wasser oder eingedrungener Kälte. Kennzeichen hierfür sind z.B. inneres Kältegefühl, Rückenverspannungen, Schwächezustände, Arthrosen und depressive Verstimmungen.



Gua Sha

Therapie gegen den Schmerz.

Gua Sha besteht aus wiederholtem Schaben auf eingeölter Haut mit einer abgerundeten Kante. Dieses Verfahren verursacht eine verstärkte Durchblutung in der Haut, wobei auch Petechien und Ekchymosen entstehen. Es dauert normalerweise 2 bis 4 Tage, bis diese wieder verschwinden. Je stärker die „Blutstase“ ist, desto stärker verfärbt sich die Haut.

 

Die Hautverfärbungen durch Gua Sha können leicht als Zeichen körperlicher Misshandlung mißgedeutet werden